Heilung von Akne - wann endet der Horror?

Viele die unter Akne und Pickel leiden, fühlen sich in ihrem subjektiven Lebensgefühl beeinträchtigt. EinFrau im Spiegel gutes Aussehen ist objektiv wichtig und kann für das ganze Leben entscheidend sein: für die Partnerwahl, Chancen in der Berufswahl und im Erwerbsleben, die Aussichten auf eine dauerhafte Gesundheit und eine lange Lebenserwartung.

Jeder hat sich wohl schon einmal gefragt, wann das lästige Übel endlich vorbei ist.
Im allgemeinen wird angenommen, dass Pickel und Akne nach der Pubertät von allein verschwinden. Bei den meisten Betroffenen funktioniert das auch. Spätestens mit Anfang 20 sollte das Problem von allein verschwunden sein und ist es auch. Dennoch gibt es viele, die bis in die Mitte des dritten Lebensjahrzehnts unter Akne leiden. Einige, vorwiegend Frauen, bekommen in dieser Zeit zum ersten Mal Akne. Dann gibt es noch die Personen, die ihr ganzes Leben mit unreiner, pickeliger Haut verbringen.
Es gibt keine einhundertprozentigen Heilungschancen bei Akne. Das wird sicher kein Arzt, kein Therapeut und keine Kosmetikerin versprechen. So viele Betroffene es gibt, so viele Möglichkeiten der Heilung gibt es. Jeder muss den Weg finden, der für ihn persönlich am besten funktioniert. Meist muss man viele Mittel, Medikamente, Therapien und was es alles zur Bekämpfung gibt, ausprobieren. Das dauert monatelang und bringt nicht wirklich immer Erfolge. Viele Betroffene sind verzweifelt, weil bei ihnen einfach nichts anschlägt.

Die Haut ist auch ein Ausscheidungsorgan. Giftstoffe, die in den Körper gelangt sind, werden über die Haut ausgeschieden. Oft hilft es den Erkrankten, wenn sie ihr Leben genau unter die Lupe nehmen, herauszufinden, wo und wie Giftstoffe in den Körper gelangen. Man kann nicht alles verhindern, aber man kann dafür sorgen, dass es weniger werden. Rauchern sagt man nach, dass sie häufiger unter Akne leiden. Vielleicht ist Akne ein guter Grund, damit aufzuhören. Übermäßiger Alkoholgenuss hat den gleichen schlechten Ruf. Vielleicht hilft es, das eine oder andere Glas wegzulassen. Eine gesunde Ernährung, ohne fast Food, ohne fettes Essen, ohne Fertigprodukte mit all ihren Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln, dafür mit viel Obst und Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten, das kann schon viel helfen. Wichtig ist auch, dass man viel, viel trinkt. Gerade bei jungen Menschen wird oft festgestellt, dass sie viel zu wenig trinken. Die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit ist aber notwendig, nicht nur für die Haut, sondern für die gesamte Gesundheit. Die Giftstoffe im Körper werden sozusagen ausgeschwemmt, mit dem Urin ausgeschieden und nicht mehr über die Haut.
Viel Bewegung an der Luft, es muss nicht immer gleich Leistungssport sein, hilft der Haut auch. Nur wenige, die Sport intensiver betreiben, leiden unter Akne.

Man kann nur ausprobieren und hoffen, dass es hilft. Im Internet findet man viele Berichte von Betroffenen und wenn man aufmerksam liest, wird man feststellen, dass mehr Erfolge mit oben genannter Version erzielt wurden, als mit Medikamenten, die meist nur eine kurze Besserung brachten und dazu noch jede menge Nebenwirkungen haben.

Arzt mit MedizinZurück zur Natur im übertragenen Sinn tut keinem weh und es hilft meist gut, nicht nur der Haut. Man fühlt sich allgemein besser. Eine ordentliche Hygiene immer vorausgesetzt.
Natürlich sollte man sich von einem Arzt beraten lassen. Leider ist es aber so, dass gern und schnell Medikamente verschrieben werden, die zwar helfen, aber nicht dauerhaft. Da die Krankenkassen Antibiotika bezahlen, wird es auch oft verschrieben. Meist muss das nicht sein. Alternative, sanftere Mittel wirken oft besser und schonen die Haut. Jeder muss für sich entscheiden, was ihm sein Aussehen wert ist. Vielleicht hilft das, die Zigarette wieder wegzustecken, das Bier nicht zu trinken oder den Burger dem Nächsten zu überlassen.

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